Rat suchen


Wenn Sie nicht wissen, was Sie gegen beobachtete sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz unternehmen oder wie Sie einer belästigten Person helfen können, wenden Sie sich an Ansprech- oder Vertrauenspersonen im Betrieb oder an eine externe Fachstelle.

Sie können sich auf dieser Webseite online beraten lassen. Das Beratungsangebot richtet sich auch an das Umfeld von belästigten Personen..

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Zivilcourage zeigen


Wenn Sie in Ihrem Betrieb sexuelle Belästigung beobachten, können Sie auch die Person ansprechen, von der die Belästigung ausgeht. Sie können ihr mitteilen, was sie gesehen oder gehört haben, und dass Sie ein solches Verhalten nicht in Ordnung finden. Sie können die Person auf das Verbot von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz hinweisen und auffordern, das belästigende Verhalten zu unterlassen.

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Beobachten und Ansprechen


Wenn Sie in Ihrem Betrieb sexuelle Belästigung beobachten, sprechen Sie die belästigte Person an. Teilen Sie ihr mit, was sie gesehen oder gehört haben, und dass Sie ein solches Verhalten nicht in Ordnung finden. Fragen Sie die betroffene Person, wie sie das Verhalten erlebt. Weisen Sie die Person auf das Verbot von sexueller Belästigung am Arbeitsplatz hin. Bieten Sie Ihre Unterstützung an, wenn die betroffene Person Ihr Empfinden teilt.

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Zuhören und bestärken


Sind Sie ein Arbeitskollege oder eine Freundin der belästigten Person? Hören Sie zu und bestärken Sie die Person darin, der eigenen Wahrnehmung zu trauen und zu reagieren. Viele Frauen und Männer kostet es grosse Überwindung, sich jemandem anzuvertrauen. Sie schämen sich, geben sich selbst die Schuld oder glauben, dass sie sich falsch verhalten haben.

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Unterstützung anbieten


Bieten Sie der belästigten Person an, sie bei der Suche von Ansprechpersonen im Betrieb oder von spezialisierten Fachstellen ausserhalb des Betriebs zu unterstützen. Weisen Sie auch auf die vertrauliche Online-Beratung hin. Helfen Sie der Person bei der Kontaktaufnahme, zum Beispiel indem Sie dabei sind, wenn die Person eine Fachstelle anruft oder indem sie gemeinsam eine E-Mail schreiben. Bieten Sie an, die belästigte Person zu einem ersten Termin zu begleiten. Oft braucht es für den ersten Schritt eine vertraute Person an der Seite.

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Nur im Einverständnis handeln


Oft ist es für nahestehende Personen schwierig, wenn die betroffene Person nach einer Belästigung am Arbeitsplatz nichts unternimmt. Es ist jedoch sehr wichtig, dass Sie den Wunsch und Willen der betroffenen Person respektieren. Sonst erlebt diese eine weitere Grenzverletzung. Versuchen Sie, die Person zu bestärken, sich an eine Fachstelle mit vertraulicher Beratung zu wenden. Das entlastet auch Sie selber.

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